»Wir machen uns für Sie krumm! Also zumindest unsere Preise - weil wir die Absenkung der Mehrwertsteuer voll an Sie weiter geben!«

Diesen Winter frieren Sie nicht mehr!

Fellbekleidung

Wohlige Wärme

Mondhelle Winternächte mit stundenlangem und endlich doch erfolgreichem Ansitz auf Fuchs oder Schwarzwild können zu den herausragenden Erlebnissen des Jägerlebens zählen. Häufig bleibt jedoch die Freude an diesem Naturerlebnis auf der Strecke - weil die Kälte quälend in die Knochen kriecht und am Ende sogar zum vorzeitigen Abbaumen zwingt. Diesem Übel können Sie ein für alle Mal abhelfen: Mit Ansitzkleidung aus gewachsenem Schaffell sitzen Sie auch bei tiefsten Temperaturen mollig warm. Das echte Naturmaterial ist zudem geräuschlos, winddicht und dabei nicht schwerer als kräftige Lodenbekleidung. Tausendfache Trageerfahrungen bei der Winterjagd und etliche Dankschreiben unserer Kunden bestätigen dies immer wieder auf's Neue!

Nur beste Fellqualitäten und solide Verarbeitung

Unsere langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Gerberei und Schaffellverarbeitung fließt schon bei der Auswahl der Rohfelle mit ein: nur die dichtwolligsten Schaffelle werden speziell für uns eingearbeitet, wovon wir Sie gerne mit einem Muster überzeugen! Aus diesem hochwertigen Material fertigen wir in eigener Werkstatt nach Ihren Wünschen und Maßen Ansitzkleidung in bester Verarbeitung an.

Eine Investition fürs Leben

Unsere Kleidung wird Sie überzeugen: Lieber einmal in Qualität investieren als immer wieder Lehrgeld zahlen!

Bestnoten für unseren Bestseller

Unsere meistverkaufte "Waffe" gegen Eiseskälte ist das Set Jacke-Hose aus mollig-warmem Schaffell. Ebenso begeistert wie unsere zahlreichen Kunden zeigt sich auch die Fachpresse. Die Zeitschrift Jäger lobt im Praxis-Test in Ausgabe 1/2004:

»… Nie trug der Tester wärmere Ansitzkleidung.(…) Mir hat die lange Ansitze gewährende und dazu stille Pelzbekleidung im vergangenen Winter manchen Rotrock zur Beute werden lassen. (…) Eingemummelt in Hose und Jacke sind Temperaturen um minus zehn Grad Celsius über mehrere Ansitzstunden kein Problem. 
Es war im Dezember 2002 und in den Monaten Januar bis März 2003 nachts öfters kalt genug, um die Wärmeleistung der DITTRICH-Pelzbekleidung ausgiebig erproben zu können. Sie bestand alle Prüfungen (…) mit der Note ›sehr gut‹.
Einmal, während einer windarmen, aber mit gemessenen minus 17 Grad Celsius bitter-kalten Nacht, verlockten Mondlicht, Schnee und Fuchsranz zum Daueransitz. Fast fünf Stunden hielt mich die Pelzbekleidung warm. Vier Rotröcke lagen danach im Schnee. 
Ich jedenfalls habe noch keine andere Jagdbekleidung getragen, die mich in bitterkalten Winternächten besser warmgehalten hätte, als die DITTRICH-Pelzbekleidung aus natürlich gewachsenem Schaffell«.